Samstag, 2. August 2008

plitsch... platsch....

... Füße nass.... Mathias hatte gestern bei strömenden Regen und dem bestehenden Wunsch, einigermaßen pünktlich zum verabredeten Freunde in Bar treffen zu gelangen, nur die Möglichkeit, die Fli Flops in die Hand zu nehmen und barfuß durch den Regen zu hüpfen...

Nun ja, das Hüpfen war eher ein beschwingtes Laufen und die Spontanität und Freude am barfuß im Regen durch die Stadt laufen auch darin begründet, einen ganz wunderbaren Nachmittag mit Kaffee und Kuchen und anderen schönen und guten Dingen verbracht zu haben....

Großartig.....

... das Leben geht weiter... barfuß im Regen....

Donnerstag, 31. Juli 2008

Sonniger Tag, wonniger Tag....

... wie gut nur, dass ich den in gut belüfteten und angenehm kühlen Räumlichkeiten verbringen kann....

Berlin zerfließt vor Hitze und einige Berliner wieder einmal besonders geruchsintensiv, wie meine Nase heute schon mehrfach angewidert feststellen musste....

da gibt es doch Mittel und Wege, vor allem aber Wasser und Seife!!!?

... das Leben geht weiter... heiss und teilweise übelriechend....

Mittwoch, 30. Juli 2008

Ämter und Behörden in Berlin...

... der ganz normale Wahnsinn. Am frühen Morgen, also quasi noch mitten in der Nacht aufgestanden, um auch ja die "bürgerfreundlichen" Öffnungszeiten der Berliner Ämter und Behörden wahrzunehmen.

Wie dumm, dass ich diesen Erledigungstag augerechnet auf den Mittwoch terminiert habe, aber alle anderen Tage der Woche waren durch Arbeit und andere wichtige Sachen belegt. Denn wie ich erfahren durfte, ist am Mittwoch ab 12 Uhr Mittags "Schicht im Schacht'" und der brave Bürger darf wieder nach Hause gehen, falls er nicht rechtzeitig das morgendliche Bett verlassen hat.

Dieses Problem hatte ich ja glücklicherweise nicht, da das schrille Klingeln meines Weckers um 6 Uhr morgens (!!!) ein Wiedereinschlafen erfolgreich zu verhindern wußte. Manchmal glaube ich ja, dass das gesamte Haus bei mienme Wecker mitgeweckt wird. Egal, nach einem kurzem und erfrischenden Start im Bad und edem obligatorischen Milchkaffee aus der heimischen Espressomaschine, schwang ich mich aufs Fahrrrad und radelte in die Turmstraße. Denn nicht das Bürgeramt, dass sich direkt nur 500 m von meiner Wohnung befindet, fühlt sich für mich zuständig, nein mein zuständiges Bürgeramt liegt 5000 m entfernt in der Turmstraße.

Ein wenig verschwitzt noch schnell in das nächste FotoFixStudio undPassbilder knipsen lassen, denn laut Aufforderungsschreiben hatte ich die mitzubringen, wenn ich heute längst überfällig meinen neuen Personalausweis beantragen wollte.

Auf dem Bürgeramt wurde ich mit der Wartenummer 086 und dem freundlichen Hinweis, dass nur 19 weitere Bürger vor mir an der Reihe wären, ausgestattet und im Wartebereich plaziert. Nach nur einer halben Stunde wurde ich dann durch zwei elektronische Gongschläge an Platz 5 gebeten, wie mir die elektronische Tafel anzeigte.

An Platz 5 angekommen maulte mich dann erst einmal eine schlechtgemachte und zusätzlich hochtoupierte dauergewellte Beamtin an, dass ich ja schon längst überfällig sei. Nach einer kurzen Einschätzung der Lage entschied ich mich für die "Charmeoffensive" und das gewinnendste Lächeln das ich um diese Zeit aufbringen konnte. Und siehe da, augenblicklich wurde ich auf das freundlichste behandelt und sogar mit meinem Namen angesprochen... Ich war Herr L. und nicht mehr Nummer 086....

Leider hat dies bei dem anschliessenden Termin bei der Agentur für Arbeit nicht so hingehauen. Wie soll man auch bei einem Bluthund, der sich unerbittlich an der Wade festgebissen hat, ein freundliches Gesicht erzeugen.... egal.... bis punkt zwölf war alles erledigt....

Das Leben geht weiter... als Frühaufsteher

Dienstag, 22. Juli 2008

Halleluja....

... ein Jahr und ein paar Tage habe ich weitergelebt und nun bin ich wieder hier gelandet....

Einige kurze Eckdaten und Ereignisse des vergangenen Jahres....

- täglich gealtert und eine neue Feuchtigjkeitscreme erworben
- täglichen Milchkaffeekonsum fest installiert und zur Sucht ausgeweitet
- neue Freunde kennengelernt und von einigen Menschen verabschiedet
- bessere Beweglichkeit in der Hand erhalten
- Arbeitsgericht von innen als Betroffener gesehen und noch am gewinnen
- wieder begonnen, als Ergotherapeut zu arbeiten
- Affären und Beziehungsversuche gehabt und beendet
- eine Menge neuer Lieblingsfilme und Lieblingsmusiken gefunden
- selbstbewußter geworden
- Wohnung endlich renoviert und zur Rückzugsoase entwickelt -
Weiterentwicklung angestrebt
- mit tollen und ollen Menschen gearbeitet
- für´s Leben gelernt
- eine CD aufgenommen (H-Moll Messe von H.S.Bach)
- und ... und ... und...

weiteres folgt... gemischt mit aktuellen Ereignissen.

... das Leben geht weiter... wie immer

Mittwoch, 11. Juli 2007

Ich habe es getan....

... und meine Handschrift analysieren lassen....

Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

Der Schreiber ist selbstbewusst und bereit,
seine Stärken auch anderen zu zeigen.
Er ist locker und großzügig.

Ihm ist sehr wichtig, nach außen etwas darzustellen.

Der Schreiber gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert
und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.

Er ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung.
Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen,
auch nicht von einem "Das gehört sich aber so."

Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert,
wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er
seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Er ist lebhaft und kontaktfreudig.
Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Er besitzt so etwas wie einen Beschützerinstinkt.
Ein wenig ist diese Eigenschaft von einer Tendenz zum Beherrschen anderer getrübt,
weshalb dieses Beschützen oft als nicht uneigennützig eingestuft werden muss.

Er denkt sehr praktisch.
An Probleme geht er stets berechnend heran.

Der Schreiber ist ein Lebenskünstler: ideenreich, produktiv und
kreativ überwindet er Probleme.
Manchmal wirkt seine Art, mit der Umwelt umzugehen,
etwas theatralisch.

Der Schreiber ist anderen Menschen gegenüber immer offen und aufgeschlossen.
Sehr auffallend ist ein stets hilfsbereiter Umgang mit Menschen.
Der ideale Arbeitsplatz ist da, wo er anderen Menschen helfen kann.

Er ist ein sehr humorvoller Mensch, bemüht sich, mit diesem Humor niemanden zu verletzen.

Der Schreiber ist ein impulsiver und phantasievoller Idealist.

Er ist ein Dickkopf. Die Umwelt wird regelmäßig mit
plötzlich auftretenden Widerständen von seiner Seite überrascht.

Der Schreiber ist insofern bescheiden und wenig aufdringlich,
als dass er es nicht nötig hat, die Umwelt bei jeder Gelegenheit
auf die eigenen Stärken aufmerksam zu machen.


Das Leben geht weiter... in Schönschrift...

Dienstag, 10. Juli 2007

Noch nie gemacht ... und auch nicht geplant!

tie

Freitag, 6. Juli 2007

Regen, Regen...

... nichts als Regen. Der Himmel öffnet beinahe ständig seine Schleusen und lässt Wassermassen auf die Erde herniederfallen. Nur wenige sonnige Augenblicke sind uns derzeit in Berlin gegönnt, die viel zu selten sind...

Hm und jedes Mal wenn das Wetter umschlägt, merke ich meine Hand ziemlich real.... Wetterfühlig wie ein alter Mann... Wtterumschläge kann ich also nun hervorsagen, aber die Richtung kann ich noch nicht im Vorfeld erkennen...

Ihr da oben... ändert mal das Wetter!!! Es ist doch Sommer....

Das Leben geht weiter.... mit Sonnensehnsucht

Mittwoch, 4. Juli 2007

...

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... wie bunt entfaltet sich mein Anderssein...

Emmy Hennings

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mathlan - 22. Jul, 19:32
Es kommt wohl eher darauf...
Es kommt wohl eher darauf an, was man inhaltlich so...
anonym (anonym) - 4. Aug, 19:59

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Zuletzt aktualisiert: 2. Aug, 13:14

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